Mobbingberater werden – Gründung aus der Arbeitslosigkeit

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Margit Ricarda Rolf

Ich habe die  Bundesagentur für Arbeit angeschrieben, weil ich schriftlich Auskunft
über die Möglichkeit der Fördermöglichkeiten
für Mobbingberater erhalten wollte.

Die Antwort kam erfreulicherweise prompt.
Dort heißt es:

Zitat:
„Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer,
die durch Aufnahme einer selbständigen, hauptberuflichen Tätigkeit die Arbeitslosigkeit beenden, können zur Sicherung des Lebensunterhalts und zur sozialen Sicherung
in der Zeit nach der Existenzgründung einen Gründungs-Zuschuss erhalten.
Ein direkter Übergang von einer Beschäftigung
in eine geförderte Selbständigkeit ist nicht möglich.“

Im Klartext heißt das:
Es muss mindestens 1 Tag Arbeitslosigkeit bestanden haben.
Da es sich hier um eine Kann-Vorschrift handelt,
besteht auf den Gründungs-Zuschuss kein Rechtsanspruch.
Man ist also vom wohlwollen des jeweiligen Sachbearbeiters abhängig.
Offene Stellenangebote können einer Förderung entgegen stehen.
Außerdem muss der Gesamtanspruch auf Arbeitslosengeld mindestens 150 Tage betragen. Die Fähigkeit zur Führung der Tätigkeit muss nachgewiesen werden, und es muss ein Business-Plan vorgelegt werden, der die Tragfähigkeit des Unternehmens bestätigt.

Die Fähigkeit für den Beruf als Mobbingberater kann durch die Teilnahme an Seminaren nachgewiesen werden, die wir anbieten. Wir arbeiten mit Gründungsberatern zusammen und empfehlen grundsätzlich jedem Gründer ein Existenzgründungs-Seminar zu besuchen. Beim Business-Plan stehen uns ebenfalls Experten zur Seite, die wir vermitteln.

Wir bekommen häufig Anfragen von Personen, die Mobbing selbst erlebt haben.
In diesen Fällen sollte der eigene Fall unbedingt vollständig abgeschlossen und aufgearbeitet sein.

Alle weiteren Fragen zur Gründung klären wir gern sowohl in einem Seminar,
als auch durch Einzelberatungen.
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